Maske-leer, Augen hinter Spiegeln legt sich eine Hülle um die Haut löst sich vom Körper fällt und fällt tiefer hinab, wird kleiner und kleiner, verlohren in seinem Körper, schrumpft auf das wesentliche seiner Existenz zusammen, ein Nichts innerhalb einer schwarzen Leere, innerhalb einer farblosen Hülle.


Es gibt nicht viel NeuEs zu berichten. Hatte kaum Zeit. Trotzdem zu viel geschrieben *g*
Nur so ein paar Gedanken am Rande.

Ich will nichts hoffen,
ich will nichts fürchten,
ich will frei sein.

Oder so. Ist ein Sprichwort glaub ich. Das kam mir neulich in den Sinn.

Hab mir überlegt, mit dem trinken aufzuhören. Allerdings erst nach Pfingsten. Warum ? Keine Ahnung. Einfach so. Mittlerweile trink ich so wenig, daß ich schon von einer Flasche Bier betrunken werde. Jaja, früher mal. Da haben wir noch ganz andere Sachen getrunken. Veränderung ?

Wollte ein wenig umdesignen. Keine Zeit.
Wollte ein wenig mehr Werbung machen. Keine Zeiz
und keine Lust, den ganzen Tag im Internet abzuhängen.


Atlantis
Alles bricht, alles fällt auseinander. Ein neuer Weg, ein neues Ziel ? Mit voller Absicht bewege ich mich auf meine Vernichtung zu.

AlphaBetisChe konDitioniErung
Das Alphabet, eine voreingegebene Sequenz ?

in Trance
Manchmal passieren Dinge, geschehen Handgriffe, wie im Schlaf. Der Blick nach vorne, durch einen Tunnel. Beim Autofahren. Kurz vorm einschlafen. Kurz vorm einschlafen wärend des Autofahrens. Der Schlaf die Erlösung und der Tod.


Der Regen macht die Kleider schwer. Es ist dunkel und kalt. Ein Blitz zeigt ein Stück des Weges, hinein in den Wald. Ich fürchte mich. Ich höre das Rauschen des Regens auf dem Dach über mir. Ein Fluß aus dem Himmel. In der Sekunde Licht, sieht man weniger, als man im dunkeln sieht, geblendet. Noch mehr Schatten über Schatten. Der Eingang wird kleiner. Weiter dringe ich vor, tiefer in das Haus. Gleich fällt die Türe in ihr Schloss und schließt mich ein. Ich kann den Weg nicht sehen. Die Herren ragen bedrohlich über mir, wiegen sich hin und her, ihre Arme, so dicht beieinander, als ist es ein Geschöpf. Stehen rechts und links so dicht zusammen, vor und hinter mir ist es nun finster in dieser Welt. Der Sturm tobt weit über uns. Ein gelegentliches grollen, Wasser das herabläuft, sammelt sich am Boden, fließt in große Pfützen um meine Stiefel herum, versinke ich bei jedem Schritt auf diesem Pfad, der keiner mehr ist. Wo kam ich her, wo ging ich hin. Orientierungslos dem Jäger ausgeliefert.


ich bin der Sturmwind im Wasserglas der Flügelschlag des Schmetterlings zwischen Realität und Illusion Phantasie und Wirklichkeit bin ich Wahrheit und Lüge ein Labyrinth ohne Ein und Ausgang bin ein Puzzel ohne Rand ohne Motiv auf der Suche nach dem was dort fehlt ein Weg ohne Ziel der Träumer und der Traum am Leben und doch schon tot bin ich ein Widerspruch im Paradox bringe Chaos und Ordnung schwarz und weiß alles und doch nichts hilflos helfend nachdenklich unwissend stagnierend verändernd aufgebend hoffend unvollkommen vollkommen

ich weiß nicht wer oder
was ich bin
( was bist du )
auf der Suche
immer
nach dem Ziel
oder dem Weg ?
drehst du dich um,
was ist dort ?

Erkenntniss ist verlust.
Erkenntniss ist gefährlich.
Erkenntniss ist notwendig.

energie
stärke
bewegung
feuer
licht
ich

 


 

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