| ewig=keit Leben tötet = langsam zerfällt Haut zu Staub das blaue wird zu grau das Auge trüb grün wird schwarz jede ewig-keit eine unendlich-keit Erinnerungen ver(b)lassen Haare, Finger- Glied-er-starr-t zerstörte Illusion ergraut-e künstlich Gott unter uns Worte die Niemand spricht Gebete die Niemand hört Schmerzen er-Duldet und harrt aus Stunde um Stunde in Gruppen all-eine, verloren apatisch trauernd um vergessene Zeit nicht einzuholen unter GLEICHgeSINNten isoliert am atmen bleiben die Un-Toten in der Halle der Schlaf-enden Seelen steht still unEndlich-keit NIE-mals endend eine Qual vertrocknete Glieder fallen still herab. Alles was ich war, alles was ich bin. |