| hast du Fische schon mal
weinen sehn ? der Tod schaut aus vielen Gesichtern heraus rufen jammernd Stimmen-lose leiden jeden Abend bereiten sich aufs neue vor Verzweiflung laufen schreiend und krümmen-d sich Körper aufbäumen-d Wellen über Wellen schlagen aufeinander folgen Ebbe und Flut ertränkt den der zu langsam ist wird unterdrückt benach-Teil-igte fügen sich in ihr Schicksal begraben den Schmerz wie ein Messer tief in das Fleisch gleitet hinfort in die Nacht bricht über sie hinein ist es nicht möglich für eine Weile zu treiben laß dich treiben mit dem Strom |