| Licht so weit weg und doch wächst eine Blume durchbricht die Erde der Ruine aus Stein altes Gemäuer grau zerfallen verlassene Welt auf der Suche über Ebenen aus kaltem Wind roter Horizont schwarzer Himmel und Boden-welle auf welle tritt auf tritt des Reiters Pferd schleudert Knochen hoch im wilden Galopp die Augen brennen wie SternenLicht erreicht den nichts erhellt den Tag nicht das Gesicht des leblos im Sattel liegt ein Feld aus Schatten über die dunkle Stille tobt das Tier im Wahnsinn klammert sich ausdruckslos festgeschnallt auf seinem Rücken sein Herr und Tod vermischt sich Schweiß mit Blut werden zwei zu eins würdest du sterben für ein kleines Licht |