| reich mir deine
Hände mein Leben in schwarz-weiß wie lange warst du frei ich sah dich tanzen und ich lachte zurück in einen Spiegel zerbrochen wie Glas leuchtet ein Schnee- Kristall RasierMesser im Schein hinterläßt blutige Werkzeuge die vergeblich versuchen den ScherbenFluß zu halten was schmerzt kannst du ein wenig Liebe fühlen wenn die Zeit treibt schlaf und träume auf den Boden bricht herab weinen Glieder können sich nicht selber halten ohne Halt stehe ich auf und fließe in einen neuen Tag herein ist da etwas, das ich sagte ist da etwas, das ich wissen sollte ist da etwas, das ich nicht bemerkt habe aus meinem Leben für den Rest meines Lebens lasse keine Mauern keine Tränen zurück Farbe |