alles auf der Welt
kann nicht sein
was ich haben will
doch nur
Seide und Pelze
Gold und Silber
Reichtum jenseits
aller Grenzen will ich
meine Mutter lächelnd
meine Lehrer stolz
zu machen
schamlos
zu sein
erbarmungslos und
wundervolle Blumen
erblühen wenn ich vorübergehe
und mit dem Drachen tanze-nde
Frauen in Sehnsucht und Begierde
mein Bett zu wärmen
und ihre Kinder
meinem EbenBild nach
erziehen die Wölfe
mir aus der Hand zu fressen
Sterne die vom Himmel weinen
wenn ich sterbe
Berge die sich aufbäumen
vor Qual
donnernde Armeen hinter mir
furchtlos
wehende Banner über mir
im Sturm
tapfer Männer kniend vor mir
meinen Namen zu ehren
oder zu erzittern-de
Körper meiner Feinde unter mir
zertreten
will ich
ein Leben leben
das Himmel und Erde erschüttert
doch nur
was ich haben will
kann nicht sein
alles auf der Welt